Schwarzer Ozean der Sehnsucht,
dunkler Sturm der Abenteuer.
Furcht hält Freiheit stumm gefangen,
gesunken hinab in finstere Schlucht.
Mein Herz trägt mich fort,
dem Donner so nah
pocht es in mir.
Explodiert in mir heiß
wie tausend kleine Blitze.
Erregung, so mächtig,
kannst du sie spüren?
Dein Hals wird ganz trocken,
der Zweifel dich packt.
Die hässlichen Klauen er fest um dich legt.
Wellen verschlingen die Welt um uns rum.
Die Gischt in den Augen lässt dich blinzeln,
verschlungen auch wir mit Leidenschaft.
Das Boot vernichtet,
die Reise getan.
Wir können nicht weiter,
versinken im Schwarz.
Wütendes Wasser uns nicht mehr freigibt,
gefangen im Traum unseres Freiheitsdrangs.
Am Rand der Welt © Maja Vallazza
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